SALOMES BÜCHER

Leben und Lesen gegen den Strom

Archiv für Januar, 2008

John Banville - Die See

Verfasst von Esther am Januar 31

Sehr erfreut und terrorisiert soll der Leser nach Wünschen von Autor John Banville nach der Lektüre seines Romans sein. Kann man Banville denn nun seinen Herzenswunsch erfüllen?

Max Morden, ein Kunsthistoriker, der halbherzig an einer Monographie über den Maler Bonnard arbeitet, hat das Schicksal hart getroffen. Seine Frau Anna ist unheilbar an Krebs erkrankt. Max begleitet sie lange durch den Prozess des Sterbens. Nach ihrem Tod, zieht sich der haltlos Trauernde an einen Ort seiner Kindheit zurück, der für ihn in der Vergangenheit eine feste Grösse war. An den Ort am Meer, an dem er als Kind mit seinen Eltern die Sommer verbrachte. Auf der Suche nach der Sicherheit der Vergangenheit und deren Trost entdeckt er unter anderem das ärmliche Chalet wieder, in dem sie wohnten, und die Pension, in der die etwas betuchtere Familie Grace ihre Ferien verbrachte. Die Familie, die in seiner Kindheit eine grosse Rolle spielte, hatte Max sich doch als Junge erst Hals über Kopf in Mutter Grace verschossen und war später der Tochter Chloe verfallen. Überhaupt stellt für den kleinen Max die Familie Grace eine Idealvorstellung dar. Seiner eigenen Herkunft un seinen Eltern schämt er.
Aber nicht nur die Orte seiner Vergangenheit entdeckt der inzwischen gealterte Max wieder. Eine Flut von schönen, aber auch von vielen verdrängten und unangenehmen Erinnerungen taucht wieder auf.

John Banville wird oft die Kälte seiner Prosa vorgeworfen. Ein unglaublicher Vorwurf, den ich in keinem Fall bestätigen kann. Selten habe ich ein ehrlicheres und emotionaleres Buch gelesen. Max ist ein Mensch mit allen Schwächen, Ecken und Kanten, die ein Mensch nunmal so hat. Er ist kein Sympathieträger, kein Held. Und gerade dadurch schafft es Banville mit dieser Figur den Leser zu erreichen.
Zugegeben der Anfang des Romans ist schwierig. Banville spinnt verschiedene Handlungsstränge und verschiedene Zeitebenen erst nach und nach zu einem ganzen zusammen. Es lohnt sich aber etwas Geduld und Gehirnschmalz in die Geschichte zu investieren, denn man wird mit einem wundervollen Lesegenuss belohnt. Und ja, die Ehrlichkeit und Tiefe in diesem Roman geht bis zur Schmerzgrenze, kann einen also durchaus terrorisieren. Das ich darüber hinaus mehr als erfreut war dieses Buch gelesen zu haben kann man wohl durchhören. Klassenziel also erreicht, Herr Banville.

Die See ist ein stilles Buch, ein Buch, dass einen auch nach einiger Zeit noch beschäftigt und bewegt. Ein absolut rundes und stimmiges Werk und sprachlich herrausragend. Einen Ehrenplatz in meinem Regal ist ihm sicher.

Meine Bewertung daher :

Originaltitel: The Sea
 ISBN: 346203717X
 Übersetzt von Christa Schuenke
 Kiepenheuer & Witsch GmbH
 August    2006 - gebunden - 224 Seiten

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Banville ist eine Wohltat

Verfasst von Esther am Januar 28

Jawoll! Die Mittagsfrau habe ich erstmal, etwas entnervt, zur Seite gelegt. Besonders genervt war ich von der fehlenden Anzeige der direkten Rede. Das passt überhaupt nicht in diesen Roman und stört! Werde die Lektüre aber auf jeden Fall noch beenden. Vielleicht entdecke ich ja noch den Grund, warum man diesem Buch den Buchpreis verliehen hat.
In einer Leserunde im Buchkrümel lese ich nun erstmal Die See von John Banville. Und: Welch gute Entscheidung! Ein tolles Buch über das man ewig fabulieren könnte. Werde bald mehr darüber berichten.

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Es ruckelt, es stottert…

Verfasst von Esther am Januar 21

Ich bin mit ” Die Mittagsfrau” von Julia Franck nicht sehr glücklich. Ich habe fast die Befürchtung, dass das Buch nicht für mich ist. Es hat zwar eine sehr interessante Thematik, aber ich komme einfach nicht rein in die Geschichte. Alles wirkt leblos und blass. Der Erzählfluss ist kaum vorhanden, es ruckelt und stottert beim Lesen. Nein, das ist kein Vergnügen. Mal sehen wie es weitergeht….

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Philippe Claudel - Der Junge, der in den Büchern verschwand

Verfasst von Esther am Januar 18

… und andere Geschichten erzählt Philippe Claudel in seinem neuen Buch und überrascht mit völlig neuen Tönen.

Denn bei dem neuen Buch handelt es sich doch, nach dem ersten Überfliegen, augenscheinlich um ein Kinderbuch?
Und in der Tat: Die Ideen für seine Romane kommen Claudel meistens beim Erzählen von Gute-Nacht-Geschichten für seine neunjährige Tochter, ebenso die Ideen für die Kurzgeschichten in Der Junge, der in den Büchern verschwand.
Viele kleine Erzählungen, Märchen, Fabeln und Anekdoten hat Claudel zusammengetragen. Wundervolle und wundersame Geschichten kann man in seinem Buch lesen:
In Die Welt ohne Kinder, übrigens die Titelgeschichte im französischen Original, schildert er eine Art Generalstreik, eine Auswanderung aller Kinder auf der Erde und die traurige, öde Welt, die sie zurücklassen.
Ein wenig der Unendlichen Geschichte begegnet dem Leser in der Titelgeschichte, Lucas hat ein liebloses, brutales Elternhaus, dem er nur entkommen kann in dem er sich - auch physisch - in Bücher flüchtet. Fast brutal wird es in Der Eintopf, märchenhaft in Feen haben es schwer. Die Impfung fordert den Leser auf an seine Träume zu glauben.
Besonders hervorzuheben und die für mich schönste Erzählung ist Das kleine Mädchen in der Seifenblase. Eine poetische, klangvolle, ein wenig traurige Parabel, die anrührt.
Jeder kleine Teil des Buchs ist ein Unikat, etwas Besonderes. Mit einem Maximum von 10 Seiten pro Geschichte, sind diese sicher schnell gelesen, mit ihrer Weisheit und Sensibilität vermögen sie aber noch lange zu beschäftigen.
Einiges habe ich meinen Kindern vorgelesen, die sehr begeistert immer noch mehr hören wollten. Vieles regt Kinder zum Fragen an, einiges ist auch einfach herrlich frech und albern. Aber immer werden die Geschichten mit viel, scheinbar unerschöpflicher, Fantasie erzählt.

Und doch: Der Junge, der in den Büchern verschwand ist ein Buch für Erwachsene. Es lässt den gestressten, hektisch durch sein Leben hetzenden Menschen für einige Momente inne halten, sich zurücklehnen und, in seine Kindheit zurückversetzt, einfach einmal schönen Gedanken nachgehen und träumen.

Meine Bewertung:

Originaltitel: Le monde sans les enfants
 ISBN: 3463405253
 Übersetzt von Christiane Seiler
 Kindler Verlag
 Januar 2008 - gebunden - 92 Seiten

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Ich halte ihn wieder in meinen Händen…

Verfasst von Esther am Januar 15

… das neue Buch von Philippe Claudel ist da!
Dank dem Buchprojekt Heidi Hof, als Rezensionsexemplar sogar schon ein paar Tage vor Veröffentlichung. Danke noch mal an dieser Stelle @ Heidi!
Ein erster Blick hinein zeigt mir mal wieder, das ein Claudel sich nicht wiederholt. Dieses Buch ist total anders als seine vorherigen Bücher. Eine Sammlung von kleinen Geschichten für Kinder und Menschen, die sich ihr inneres Kind erhalten haben.

Ich denke heute bin ich noch durch und werde dann mehr berichten.

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Madeleine Bourdouxhe - Gilles`Frau

Verfasst von Esther am Januar 10

Madeleine Bourdouxhes Erstling La Femme de Gilles wurde 1937 vom Verlag Gallimard veröffentlicht und wurde von der Pariser Kulturszene begeistert aufgenommen.

Leider verlöschte der Stern am Literaturhimmel, im Kreis von Simone de Beauvoir, Raymond Queneau und Jean-Paul Sartre, ebenso schnell wie er erschienen war. Madeleine Bourdouxhe geriet in Vergessenheit. Erst in den Achtziger Jahren wurde sie von der feministischen Literaturkritik in Belgien wiederentdeckt und neu verlegt. Der Autorin selbst war die Veröffentlichung ihrer Werke nie erste Priorität, das Schreiben an sich war ihr wichtig. Es war ein Bedürfnis, eine Art Therapie und Befreiung für sie. Ein Großteil ihres Werkes wird wohl niemals veröffentlicht werden, das ist mehr als schade, denn Madeleine Bourdouxhe ist eine der literarischen Entdeckungen der letzten Zeit ist für mich.

Protagonisten ihres Debutromans ist Elisa, sie ist Gilles` Frau. Sie ist es im wahrsten Sinne des Wortes mit Leib und Seele. Gilles ist der Fixstern um den sich alles dreht. Gilles und Elisa leben in einem Arbeiterviertel, in einem kleinen Häuschen. Er arbeitet in einer Fabrik, in seiner Freizeit bearbeitet er den kleinen Garten. Sie kümmert sich um den Haushalt und die Kinder. Die Idylle scheint perfekt, bis Gilles ein Verhältnis mit ihrer jüngeren, eiskalten Schwester Victorine beginnt. Die nach außen zwar stille, im Inneren jedoch sehr schlaue und auch emotionale Elisa, bemerkt es sehr schnell. Gilles verfällt Victorine, die wieder schwangere Elisa ist jedoch weiter seine Frau, was in diesem Fall wohl so etwas wie eine Mischung aus Mama und Kumpel darstellen soll. Trotz der unbeschreiblichen Qual in Ihrem Inneren bleibt Elisa besonnen und lässt ihre Emotionen nicht nach außen dringen. Die Angst ihren Mann zu verlieren ist allmächtig, auch über ihre eigene Schmerzgrenze hinweg. Sie leidet, kann sich aber niemandem anvertrauen. Auch bei der Beichte in der Kirche im Nachbardorf schenkt man ihr kaum Gehör, speist sie mit ein paar Bibelzitaten ab.
Als Gilles eines Tages seinen Kummer über die komplizierte Leidenschaft zu Victorine nicht mehr aushält, klagt er ausgerechnet Elisa sein Leid. Sie hört sich alles an, bemuttert und tröstet ihn. Sie sieht sich am Ziel Gilles für sich zurückzugewinnen, verstrickt sich allerdings damit in ihrem Unglück.

Ohne Gilles ist Elisa Nichts. Madeleine Bourdouxhes Werk ist eine eindringliche Warnung vor dem Selbstverlust und der Selbstaufgabe für einen anderen. Besonders für die Frauen der Zeit in der das Buch erschienen ist, ist dies eine enorm wichtige Botschaft. Allerdings denke ich, dass das Buch (leider) auch heute noch sehr aktuell ist. In vielem habe selbst ich mich, als Tochter einer Emanze, ertappt gefühlt. Oft vergisst man im Alltag mit der Familie sich selbst und seine Bedürfnisse, stellt sie hinten an, macht Kompromisse, wo eigentlich keine mehr möglich wären. Elisa ist innerlich nur von Liebe erfüllt, wie sie sagt, von Liebe für andere. Als diese Liebe ins Wanken gerät, gerät sie selbst ins Wanken und man kann sich denken, dass diese Geschichte kein Happy-End haben kann.

Madeleine Bourdouxhe ist eine außergewöhnlich gute Autorin, die ich sofort nach ein paar Zeilen in meine Herz geschlossen habe. Sie ist feinfühlig, intelligent und teils auch sehr hart und direkt, wenn es um die Übermittlung ihrer Botschaften geht. Sie führt den Leser mit einer verblüffenden Leichtigkeit und Selbstverständnis in die verborgensten Winkel der menschlichen Seele. Jedes Wort wird vom Leser mit Spannung förmlich absorbiert.
In Gilles Frau gibt es keine Traumwelten, nur den alltäglichen, normalen Wahnsinn. Ein Buch das etwas bewegt und wachrüttelt.

Ich würde dem an Madeleine Bourdouxhe interessierten Leser unbedingt dieses Buch als Einstiegswerk empfehlen. Unterm Pont Mirabeau fließt die Seine ist dann eine schöne Ergänzung zum Leben der Autorin.
Wie gesagt eine tolle Autorin, eine wunderbare Entdeckung!!!

Meine Bewertung:

mit Extra +

Originaltitel: La Femme de Gilles
Übersetzt von Monika Schlitzer
erschienen 1937 bei Gallimard
beim Piper-Verlag 1996
ISBN: 3492042619

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Simone de Beauvoir zum 100. Geburtstag

Verfasst von Esther am Januar 9

Heute wäre Simone de Beauvoir 100 Jahre alt geworden. Am 9. Januar 1908 erblickte die Schriftstellerin, Philosophin und Feministin in Paris das Licht der Welt. Eine tolle Frau, die unter anderem Zeit ihres Lebens für die Rechte der Frauen gekämpft hat. 1986 ist Simone de Beauvoir verstorben. Eine Frau, ohne deren Leben und Wirken in der Welt sicherlich etwas fehlen würde. Ein interessantes Portrait findet man im Netz zum Beispiel HIER.

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Nicole Avril - Elisabeth - Portrait einer Kaiserin

Verfasst von Esther am Januar 8

Einen biographischer Roman über die österreichische Kaiserin Elisabeth hat die französische Autorin Nicole Avril 1993 veröffentlicht.

Nach meiner jährlichen Dosis Heile Welt, ich habe mir mal wieder die alten Sissi-Filme von Ernst Marischka reingezogen, musste ich dieses Mal einfach wissen, was denn nun wirklich an Wahrheit in den zuckersüßen Monarchenstreifen steckt. Ich suchte also nach einem Buch mit Infos zu Elisabeth und ihrer Geschichte. Ein trockenes Sachbuch sollte es allerdings such nicht sein. Entschieden habe ich mich also letztendlich für diesen biographischen Roman. Nicole Avril stützt sich weitgehend auf Biographien von Corti und Hamann hat aber alles flüssig zu lesen in eine Romanform gebracht. Die tragische und düstere Geschichte der Kaiserin bietet sich ja auch sehr gut für einen Roman an. Die Autorin sagt in ihrem Vorwort, dass sie sich bemüht hat objektiv zu bleiben und dem Zauber von Sissi nicht zu erliegen, auch wenn es ihr oft schwer gefallen ist. Sie wollte der historischen Gestalt der Elisabeth gerecht werden, aber nicht nur die Kaiserin und Königin vorstellen, sondern auch den Mensch, die Dichterin und die Reformerin. Das war mir gleich sympathisch.
Sie erzählt das Leben der Kaiserin Elisabeth eindrucksvoll, angefangen mit deren Kindheit in Bayern bis zu ihrem Tod und darüber hinaus weiter bis zu Franz-Josephs Tod, und das mit viel Einfühlungsvermögen und Tiefe. Nichts bleibt an der Oberfläche, alles wird durchleuchtet. Darüber hinaus hat Avril merklich sehr genau recherchiert und den geschichtlichen Hintergrund und politisches Wissen sehr harmonisch mit eingeflochten, so dass man nach der Lektüre des Buches einiges an geschichtlichem Wissen dazugewonnen hat. Das Buch erzeugt eine eigene Spannung, die bis zum Schluss anhält und somit nie Langeweile aufkommen lässt. Ein, wie ich finde, sehr gelungenes Buch, unterhaltsam, informativ und anrührend. Sehr zu empfehlen!

Meine Bewertung:

/

Originaltitel: L`Impératice
Erschienen 1993 bei Editions Grasset&Fasquelle
In Deutschland 1995 bei Knaur
Übersetzt von Bertold Galli
ISBN: 3426750759

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Neu im SuB

Verfasst von Esther am Januar 8

Meine liebe Mutter hat mir ein Buch überlassen von dem sie sehr begeistert war und auf das ich mich schon sehr freue:

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Umfrageergenis: Wieviel investierst Du monatlich in Literatur ?

Verfasst von Esther am Januar 2

Ich persönlich legte im Jahr 2007 bestimmt monatlich 50 € für Literatur hin. Was gibt es schöneres, als ein neues Büchlein, frisch gedruckt, in Händen zu halten und zu wissen : Es ist meins! ? Wenn ich möchte kann ich es für immer behalten, da stört mich auch kein Mängelstempel oder ähnliches. Ein Buch aus der Bücherei hingegen ist für mich irgendwie nur ein halbes Buch. Natürlich kann das Ausleihen auch sinnvoll sein, bei Sachbüchern und ja auch bei Belletristik, wenn man erstmal einen Autor antesten möchte, natürlich auch aus Kostengründen.
Die meisten Klicks gab es in der Umfrage für 0-10 € (25,9 %), also ich nehme an das sind die Ausleiher. 10-50 € geben, wie ich, 22,3 % aus. 50-100 € (wow!) schaffen immerhin 17,9 %, mehr als 100 € immer noch 16,1 %. Nichts geben 17,9 % aus…

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Prix Salomé 2007

Verfasst von Esther am Januar 1

Nominiert sind:

Anne Walter - Abschied vom Glück (Januar 07)

Rafael Yglesias - Dr. Nerudas Therapie gegen das Böse (Februar 07)

Thomas Gunzig - Tod eines Zweisprachigen (März 07)

Viola Alvarez - Das Herz des Königs (April 07)

Ludovic Roubaudi - Der Hund von Balard ( Mai 2007)

Pablo Tusset - Das Beste was einem Croissant passieren kann ( Juni 2007)

Michele Maillet - Schwarzer Stern (Juli 2007)

Jörg Böckem - Danach war alles anders - Suchtgeschichten ( August 2007)

Philippe Claudel - Flore (September 2007)

Thomas Gunzig - Der kleinste Zoo der Welt (Oktober 2007)

Eric-Emmanuel Schmitt - Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran (November 2007)

John La Galite - Zacharias (Dezember 2007)

Puuuh, das ist zum Verrücktwerden! Eigentlich haben alle einen Preis verdient…

Aber das beste Buch 2007 war:

Michèle Maillet - Schwarzer Stern

Platz 2 : Philippe Claudel - Flore

Platz 3: Viola Alvarez - Das Herz des Königs

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Salome präsentiert: Das Buch des Monats Dezember

Verfasst von Esther am Januar 1

Nominiert waren in diesem Monat:

Madeleine Bourdouxhe - Unterm Pont Mirabeau fließt die Seine

Margot Livesey - Der Ruf der Elstern

John La Galite - Zacharias

Kenzaburo Oe - Reißt die Knospen ab

Und der Gewinner im Monat Dezember ist:

(eine wirklich sehr schwere Entscheidung in diesem Monat)

John La Galite - Zacharias

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