Happy New Year
Verfasst von Esther am Dezember 30
Veröffentlicht in Göttin und die Welt | Getaggt: Abba, Musik, Neujahr, Video | Keine Kommentare »
Verfasst von Esther am Dezember 30
Veröffentlicht in Göttin und die Welt | Getaggt: Abba, Musik, Neujahr, Video | Keine Kommentare »
Verfasst von Esther am Dezember 30
Veröffentlicht in Göttin und die Welt | 5 Kommentare »
Verfasst von Esther am Dezember 30
Unterm Pont Mirabeau fließt die SeineIn diesem Gedicht von Appolinaire, mit dem das Buch von Madeleine Bourdouxhe auch beginnt, steckt bereits vieles von der Stimmung und dem Gefühl, welches einen beim Lesen dieses bemerkenswerten Stück Literatur überkommt.
Das Buch besteht aus zwei Erzählungen. Die erste, Unterm Pont Mirabeau fließt die Seine, ist ein autobiographischer Text. Ein Liebeserklärung an die Mutterschaft und die Geburt und zugleich das Manifest einer selbstbewussten, mutigen Frau. Mitten im zweiten Weltkrieg 1940 bringt die Ich-Erzählerin ihre Tochter in Brüssel zur Welt. Gleich am nächsten Tag muss sie von dort vor den deutschen Besatzern nach Südfrankreich flüchten. Das faszinierende an der Geschichte ist hierbei, dass all die Angst und das Elend um die Erzählerin herum eher marginal ist. Das Glück und die Dankbarkeit, die sie für die Geburt ihrer kleinen Tochter empfindet überstrahlt alles. Diese allumfassende Dankbarkeit für das Leben und lässt sie dessen kleine Freuden extrem intensiv empfinden. Das persönlich glückliche Ereignis setzt sie einfach über die Grauen des Krieges und entlarvt somit den Krieg in seiner Sinnlosigkeit.
Auch die zweite Erzählung des Buches, Wenn der Morgen dämmert feiert den Mut einer jungen Frau, die für die Liebe zu einen ungerecht behandelten Fabrikarbeiter ungeahnte Kräfte in sich entdeckt. Diese zweite Erzählung ist sehr lyrisch, teils auch etwas surreal, aber dennoch sehr faszinierend.
In Madeleine Bourdouxhe habe ich eine so wundervolle, kunstvolle Autorin entdeckt, dass ich sagen kann, mein Lesejahr hat mit einem Knaller geendet. Die Sprache ist intensiv und berührend. Ich war sofort von der Intensität und der Art fasziniert wie Madeleine Bourdouxhe ihre eigenen unfassbaren Erlebnisse festgehalten hat. Das Buch ist einfach ein kleines, aber sehr gelungenes Kunstwerk!!
Es lohnt sich auf jeden Fall, diese Autorin zu entdecken. Eine schöne Bio findet man HIER !
Meine Bewertung:
++
Originaltitel: Sous le Pont Mirabeau Übersetzung: Sabine Schwenk ISBN: 3492041701 Piper Verlag 1999
Veröffentlicht in Belletristik allgemein, Meine frankophonen Freunde, Rezensionen | Getaggt: Belgien, deutsche Besatzung, Weltkrieg | 4 Kommentare »
Verfasst von Esther am Dezember 29
Lese jeden Tag etwas, was sonst niemand liest. Denke jeden Tag etwas, was sonst niemand denkt. Tue jeden Tag etwas, was sonst niemand albern genug wäre, zu tun. Es ist schlecht für den Geist, andauernd Teil der Einmütigkeit zu sein.
Gotthold Ephraim Lessing
Veröffentlicht in Weise Worte | Getaggt: Geist, Lesen, Lessing, Zitate | 2 Kommentare »
Verfasst von Esther am Dezember 27
Ein mystisches Schottland, zur Zeit der beiden Weltkriege, trifft auf die Geisterwelt.Kurzbeschreibung:
Am Morgen von Eva McEwens Geburt versammeln sich sechs Elstern im Apfelbaum vor dem Fenster - kein gutes Omen, wie es in einer alten schottischen Legende heißt. Ihre Mutter stirbt noch in derselben Nacht, und Eva wächst bei ihrem herzkranken Vater und ihrer Tante in der kleinen schottischen Stadt Troon auf.
Schon als Kind wird Eva immer wieder von zwei Gestalten besucht, die nur sie sehen kann, einer silbrigen Frau und einem blauäugigen Mädchen. Sie helfen Eva beim Aufräumen und anderen kleinen Pflichten. Doch als Eva älter wird, sind die Absichten der Besucherinnen aus der anderen Welt nicht mehr so eindeutig: Wollen sie Eva schützen oder ihr Unglück bringen? Während des Zweiten Weltkriegs arbeitet Eva als Krankenschwester in Glasgow. Als sie sich jedoch in einen jungen Chirurgen verliebt, wird offenbar, dass ihre Begleiterinnen oft andere, eigene Zukunftspläne für sie haben …
Eva McEwens Leben ist geprägt vom zweiten Weltkrieg, der schnell auch Schottland hart trifft. Noch mehr jedoch beeinflussen geisterhafte Besucher das Leben der jungen Frau. Sie helfen und unterstützen Eva zwar, dennoch sind sie ein dunkles Geheimnis, das sie von frühester Kindheit wie eine Bürde mit sich herumträgt. Sie weiß, sie wird sich nie jemandem anvertrauen können, denn ihre Besucher würden dann gänzlich verschwinden, doch ohne die beiden Geister kann sie sich wiederum auch nicht vorstellen zu leben. Ein Kreislauf in dem sie ihr Leben lang gefangen sein wird. Der junge jüdische Arzt Sam in den sich Eva verliebt und den sie gerne heiraten möchte verändert sich sehr als er seinen Dienst als Arzt an der Front leistet. Eva möchte keineGeheimnisse in ihrer Ehe haben und versucht ihr Geheimnis mit Sam zu teilen - und stößt auch bei ihm auf Unverständnis. Die Beziehung scheint dies nicht zu überleben, Eva vereinsamt. Doch ihre Besucher stehen ihr wieder einmal in der größten Not zur Seite.
Die Beziehung zu den Geistern, die ihr oft näher stehen, als die realen Menschen in ihrem Umfeld beschreibt Margot Livesey sehr anrührend. Die Autorin hat mit Der Ruf der Elstern auch insgesamt ein sehr ruhiges, einfühlsames und stimmiges Buch geschrieben, das mich von Schreibstil her oft an Anne Tyler (Im Krieg und in der Liebe) erinnert hat. Auch hier spielt viel Alltägliches die Hauptrolle, auch wenn dieser Alltag etwas ungewöhnlicher ist. Allerdings hat mir bei Margot Liveseys Buch die leicht mystische Note, der Spannungsbogen und das Ziel der Geschichte, deren Auflösung wesentlich besser gefallen. Auch wenn man anfangs ein wenig hadert und zweifelt, denn Geistergeschichten können ja schnell ins Klischee abrutschen, überzeugt die Autorin mit ihrer schönen Sprache und ihren eindringlich geschilderten, schnörkellosen Figuren. Ein zauberhaftes Buch das man wirklich wunderbar, besonders in den kalten Jahreszeiten, gemütlich eingemummelt auf dem Sofa lesen kann, mit einem Ende, das einem einige Tränchen abringen wird. Eine zu unrecht unbekannte Autorin hierzulande.
Margot Livesey stammt aus Schottland. Sie hat Literatur und Philosophie studiert und mehrere Romane und Erzählingen veröffentlicht. Sie lehrt Literatur in Harvard und lebt in der Nähe von Boston.
Meine Bewertung:
![]()
Originaltitel: Eva moves the furniture Übersetzt von Christine Strüh ISBN: 3596153409 Fischer Taschenbuch Verlag 2004
Veröffentlicht in Belletristik allgemein, Historisches, Rezensionen | Keine Kommentare »
Verfasst von Esther am Dezember 24
Veröffentlicht in Göttin und die Welt | Keine Kommentare »
Verfasst von Esther am Dezember 21
Gute Menschen sterben schnell. Alle mögen sie, auch der Tod
aus Philippe Claudels Die grauen Seelen

Veröffentlicht in Buchzitate | Keine Kommentare »
Verfasst von Esther am Dezember 20
… muss ich doch jetzt langsam mal wieder kommen. Im ganzen Weihnachtsstress komme ich fast gar nicht zum Lesen. ![]()
Schade, wo ich sooo tolle Büchlein im Regal habe, die mich rufen. Margot Liveseys Buch “Der Ruf der Elstern” ist schon recht zauberhaft, aber auch sie
vermag es nicht mehr Zeit zu zaubern. Morgen kommt Besuch aus Berlin, über den ich mich sehr freue, aber lesen ist wohl auch nicht drin… Naja, ich setzte meine Hoffnungen auf das nächste Jahr…
Veröffentlicht in Ich lese gerade... | Keine Kommentare »
Verfasst von Esther am Dezember 20
So, noch ein letztes kurzes Wort zum Freizeitengel, bevor ich nerve…
Die Pressemitteilung:
www.freizeit-engel.de - Deutschlands größter Freizeitführer gestartet!
(press1) - In dem bundesweiten Internetportal werden 12.000 Freizeit- und Veranstaltungsangebote und eine große Community präsentiert
Wo und wie man in Deutschland Spaß haben kann, zeigen die Freizeit-Engel mit ihrem kostenlosen Internetangebot auf www.freizeit-engel.de: Über 12.000 nützliche Kurzbeschreibungen über Freizeitattraktionen, die in Deutschland Vergnügen bereiten, stehen zur Auswahl. Der besondere Clou: Alle veröffentlichten Angebote sind für Kinder geeignet und können über eine individuell einstellbare Region angezeigt werden.
Darüber hinaus haben die User vielfältige Möglichkeiten, virtuelle Freundschaften zu schließen und sich mit Gleichgesinnten in Gruppen und Foren auszutauschen.
Im Saarland und in Rheinland-Pfalz waren die Freizeit-Engel schon sehr bekannt: Rund 6.000 Mitglieder planten bereits ihre Freizeitaktivitäten mit Hilfe der nützlichen Informationen auf www.freizeit-engel.de.
In den letzten Monaten haben die Freizeit-Engel auch Informationen in allen anderen Bundesländern gesammelt und aus 1.000 wurden insgesamt über 12.000 Freizeit- und Veranstaltungsangebote. Das macht den Freizeit-Engel zum größten Freizeitführer Deutschlands. Damit sich die Mitglieder aber nicht endlos durch die Infos über Schwimmbäder, Tierparks, Freizeitparks, Sportanlagen und andere attraktive Ausflugsziele klicken müssen, haben die Freizeit-Engel eine sehr praktische Lösung entwickelt: Jedes Mitglied kann selbst festlegen, aus welchen Regionen die Angebote angezeigt werden sollen. Innerhalb kürzester Zeit kann sich jeder seine eigene Wunschregion einstellen.
“Mit dieser Auswahlmöglichkeit erhält der User auf einen Klick alle Infos, die für ihn interessant sind. Dabei kann er länderübergreifend in allen Regionen Deutschlands agieren und danach sogar thematisch eingrenzen”, erläutert Unternehmensgründer Sörn Weiß stolz den Nutzen dieser Funktionalität.
Darüber hinaus können alle interessanten Angebote als Favoriten abgespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt direkt aufgerufen werden.
Bei der Recherche der 12.000 Angebote wurde darauf Wert gelegt, den Spaß für Kinder deutlich zu machen.
Aus diesem Grund ist www.freizeit-engel.de ideal für Familien, Kindergärten, Schulklassen, Vereine und Jugendgruppen, denn sie bekommen alle notwendigen Informationen, die sie zur Planung von Aktivitäten mit ihren Kindern benötigen.
Wie es sich für ein neues Angebot im Web 2.0 gehört, können sich die Mitglieder auch aktiv auf www.freizeit-engel.de beteiligen: Freizeitangebote können bewertet werden, virtuelle Gruppen erlauben Diskussionen über alle Freizeitthemen und bringen Gleichgesinnte zusammen. Darüber hinaus können Freizeit- und Veranstaltungsangebote gemeldet werden.
Mühelos Kontakte knüpfen können die Mitglieder auch über die eigenen Profile, die von jedem eingesehen und via Mail angesprochen werden können.
Mit www.freizeit-engel.de fängt der Freizeitspaß schon mit der Planung an - und das sogar kostenlos!

Veröffentlicht in Göttin und die Welt | Keine Kommentare »
Verfasst von Esther am Dezember 16
Frohlocke, oh Christenheit! Ein Engel ist hinabgestiegen…
Unter www.freizeitengel.de ist er jetzt zu erreichen.
Wer die Früchte meiner Arbeit -und natürlich die vieler weiterer kleiner und großer Engel- in den letzten Wochen bestaunen möchte, kann dies nun tun. Das Angebot ist natürlich völlig kostenlos! Der Freizeitengel bietet eine Communityportal für Familien und zeigt viele Freizeitangebote und Veranstaltungen in allen Regionen Deutschlands auf. Alle Angebote sind besonders auch für Kinder geeignet. Ganz tolle Sache, das!
Also schaut mal rein!
Und: Ja, ich bin ganz schön stolz… ![]()
Veröffentlicht in Göttin und die Welt | Getaggt: Ausflüge, Community, Familie, Familien, Freizeit, freizeitgestaltung, Kinder | 13 Kommentare »
Verfasst von Esther am Dezember 16
Weil mir der Shop so prima gefällt, kann ich allen Geschenksuchenden einen Besuch bei www.aphorismen.de empfehlen. Nicht nur Bücherfans werden hier etwas entdecken…
Zum Beispiel dies hier :
Klages Weltweisheiten-Kalender
Klappkalender für den Schreibtisch, Kalendarium 2008 mit 365 Farbfotos
Format 14×14cm

oder:
Ein Geschenkbandset
Auf fünf verschiedenfarbigen Taftbändern finden sich fünf Gedichte deutscher Klassiker, die um das Thema Freundschaft kreisen.

Und: Nein! Ich kriege keine Provision… ![]()
Veröffentlicht in Rund ums Buch | Keine Kommentare »
Verfasst von Esther am Dezember 16
Da ich mich doch sehr ärgere, muss ich mal kurz ein paar Worte hierzu verlieren:
Liebe Literaturliebhaber, verlasst Euch nicht blind auf die Rezensionen der großen Online- Büchershops!
Rezensionen und Bewertungen werden immer öfter zu Marketingzwecken bewusst gefälscht und in Umlauf gebracht.
Ich komme auf das Thema, weil es mir besonders bei einem neuen “Skandalwerk” eines jungen, kleinen, aber scheinbar sehr aufstrebenden Verlag aufgefallen ist. Bei weiteren Recherchen habe ich auch andere kleinere Verlage, besonders einige für Lebenshilfe und psychologische Sachbücher, entdeckt die ähnliche Praktiken benutzen. Das Schema ist einfach, aber wirkungsvoll: Als Marketingstrategie eröffnen die Verlage diverse Benutzerkonten und schreiben positive Bewertungen über sich selbst. Das kann man sehr gut erkennen, wenn man mal schaut wer hinter diesen Rezensionen steckt…
Meist findet man diverse User mit nur einer ***** Rezension zu einem Buch, oder ein Kunde bewertet mehrere Bücher mit *****, die komischerweise
alle von einem Verlag stammen. Wenn man besonders hinter die ***** Rezensionen diverser Onlinebuchhandlungen schaut, kann man einiges an Fakes enttarnen und aus seiner Kaufentscheidung ausklammern. Solch eine miese, betrügerische Marketingmasche sollte man wirklich nicht unterstützen. Wer wirklich auf Nummer Sicher gehen will, gerade bei Geschenken vor Weihnachten, sollte sich auf Freundesempfehlungen, die Beratung in einem Bücherladen, Bücherforen und private ausgewählte Blogs (Vorsicht auch hier, auch einige Blogs sind Fakes! ) verlassen!!!
Veröffentlicht in Rund ums Buch | Getaggt: Betrug, Fakes, Rezensionen | 4 Kommentare »
Verfasst von Esther am Dezember 13
Zacharias ist John La Galites einziger in Deutschland veröffentlichter Roman. Warum eigentlich ?…Das fragt sich meine Wenigkeit seit ich das Buch gestern in einer Nachtschicht zu Ende gelesen habe. In Frankreich wurde doch “Zacharias” mit dem Grand Prix RTL/Lire ausgezeichnet und der Autor hat doch noch einige andere Bücher geschrieben. Ist er also nicht in die deutsche Literaturlandschaft einpflanzbar?
Ich habe das Buch als Remittende erworben, einfach auf gut Glück. Das Genre Thriller/Krimi sagt mir eigentlich wenig zu, allerdings ließ mich dieses Mal der ansprechende Klappentext eine Ausnahme machen und zu einem Werk aus diesem Genre greifen.
Die paranoide Welt der Vorstadt gespiegelt in den Augen eines sensiblen und intelligenten Jungen. Auf Augenhöhe mit Zacharias gerät die Jagd nach dem Mörder zu einem verstörenden und literarisch hochklassigen Vexierbild voller Abgründe und Unwägbarkeiten. Gnadenlos und mit einer ihm ganz eigenen Logik ermittelt Zacharias, dringt in das Leben seiner Nachbarn ein und kommt schließlich dem Mörder bedenklich nahe. Aber vielleicht weiß er längst mehr, als er dem Leser erzählt…
Das klingt doch schon mal toll und - was soll ich sagen? - das Buch ist sogar noch um einige Längen besser als es klingt. Es ist fantastisch! John La Galite hat mehr als einen Krimi geschrieben, Zacharias ist ein gefühlvolles, kunstvoll geschriebenes Psychogramm des kränklichen Jungen Zacharias und vor allem auch eines der Gesellschaft in der der Junge lebt. Diese Kulissen für die Kriminalgeschichte standen für mich fast im Vordergrund, denn sie sind so farbenfroh und lebensnah beschrieben, dass sie für sich schon brillieren. Hier alleine wurde ein hoher literarischer Standard erreicht - und wir reden noch nicht von der Geschichte an sich. Diese wurde, aus der Sicht von Zacharias geschrieben, ebenfalls gekonnt in einfachen Sätzen, sehr kindlich und authentisch verfasst. Ein spannender Plot, der bis zum Ende zu fesseln vermag. Eine Geschichte, die ungewöhnlich geschrieben ist und in der die Handlung oft springt, vieles offen lässt, aber zum Schluss die vielen Fäden doch zu einem grandiosen Finale zusammenfügt.
Viel mehr kann man über dieses Buch kaum verraten, ohne dem Leser die Spannung zu rauben, aber ich kann es von Herzen Freunden von ungewöhnlicher Literatur empfehlen. Für mich ein Lesehighlight 2007 ! Also liebe Verlage, warum eigentlich gibt es keine weiteren Veröffentlichungen in Deutschland? So mies ist der Büchergeschmack der Deutschen doch gar nicht….
Meine Bewertung :
++
Originaltitel: Zacharie Übersetzung von Cornelia Hasting Erscheinungsjahr: 2005 ISBN: 3203795043 Europa Verlag
Veröffentlicht in Belletristik allgemein, Krimi/Spannendes, Meine frankophonen Freunde, Rezensionen | Getaggt: Frankreich, Krimi, Literatur | 3 Kommentare »
Verfasst von Esther am Dezember 9
Nominiert im Monat November:
Eric-Emmanuel Schmitt - Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
Franc W. Bartelt - 24 m² Freiheit
Irène Némirovsky - Die Hunde und die Wölfe
… und der Gewinner ist:

Eric-Emmanuel Schmitt - Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
Veröffentlicht in Bücher des Monats | Keine Kommentare »