SALOMES BÜCHER

Leben und Lesen gegen den Strom

Weblog-Archiv für 19. Juni 2007

Marianne Krüll ist „BücherFrau des Jahres 2007″

Verfasst von Esther am Juni 19

Salome gratuliert!

Das Börsenblatt berichtet aktuell über die Ernennung von Marianne Krüll zur Bücherfrau des Jahres 2007.

Eine sehr interessante Wahl, die mein Augenmerk auf diese Autorin gelenkt hat.
Ich werde mir wohl einige Werke von ihr anschauen, bzw. anschaffen müssen. ;)

Kurze Vita :
Dr. Marianne Krüll, geb. 1936 in Berlin. Mutter von zwei erwachsenen Töchtern, Schriftstellerin, Soziologin. Ehemals Akademische Rätin am Seminar für Soziologie der Universität Bonn. Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeiten in den Grenzgebieten zwischen Psychologie und Soziologie. Engagierte Feministin.

Veröffentlichungen:
„Die Mutter in mir – Wie Töchter sich mit ihrer Mutter versöhnen“ (2007),
„Käthe, meine Mutter“ (2001),
„Im Netz der Zauberer – Eine andere Geschichte der Familie Mann (1991, 1993, 2005, Übersetzungen in fünf Sprachen);
„Die Geburt ist nicht der Anfang (1989, 1991);
„Freud und sein Vater“ (1979, 1992, 2004, Übersetzungen in fünf Sprachen);
„Schizophrenie und Gesellschaft“ (1977, 1986); Mitautorin: Brigitte Brück u.a.:
„Feministische Soziologie – Eine Einführung“ (1992, 1997);
Herausgeberin: „Wege aus der männlichen Wissenschaft“ (1990).
Viele Artikel in Sammelbänden und Zeitschriften.

(Quelle: Homepage von Marianne Krüll )

Die offizielle Ehrung als „BücherFrau des Jahres“ findet wie jedes Jahr im Rahmen der internationalen Women-in-Publishing-Party am Donnerstag (11. Oktober) auf der Frankfurter Buchmesse statt.

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Croissant ist gegessen…

Verfasst von Esther am Juni 19

Jaja, es ist mir mit doch noch gelungen, wenn auch mit der TDIDA – Methode Tussets „Das Beste was einem Croissant passieren kann“ zu beenden. Mit einem erstaunlichen Ergebnis:
Es war ein tolles Buch!? Ja, das war es … Ich werde die Rezi bald noch einstellen…

Allende wurde erstmal auf Eis gelegt.

Nun lese ich ein neues Buch, das heute eingeflattert ist: Rebiya Kadeer – „Die Himmelsstürmerin“. Ein Buch, welches ich für das „Buchprojekt Heidi Hof“ lesen werde. Ich bin schon sehr gespannt!

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Wieder mal Philippe…

Verfasst von Esther am Juni 19

Mein (jetzt wirds kurz albern) herzallerallerallerliebster Philippe Claudel kommt, wie ich heute erfuhr, nicht nur mit dem neu übersetzten Roman „Flore“ (ich berichtete) im September, sondern auch Ende des Jahres mit Der Junge, der in den Büchern verschwand und andere Geschichten“ zurück in meine Bücherregale. 

Ich kann gar nicht ausdrücken, wie sehr ich mich darüber freue!!

Na, da kann ich jetzt ja wohlgemut in meinen Tag gehen…  ;)

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Das „bedrohte Wort“ des Tages

Verfasst von Esther am Juni 19

Heute ist es :

 

 

wohlgemut

(froh, freudig, fröhlich)

 

 

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Preisträger „Prix Goncourt“

Verfasst von Esther am Juni 19

In Frankreich der begehrteste Literaturpreis und auch für mich ein sehr wichtiger Preis, mit stets wundervollen Literaturtipps. Er zeichnet das beste erzählerische Werk aus , das im laufenden Jahr in französischer Sprache erschienen ist. Hier die Preisträger der letzten 20 Jahre:

2007 Gilles Leroy, Alabama Song
2006 Jonathan Littell, Les Bienveillantes
2005 François Weyergans, Trois jours chez ma mère; dt. Drei Tage bei meiner Mutter
2004 Laurent Gaudé, Le Soleil des Scorta; dt. Die Sonne der Scorta
2003 Jacques-Pierre Amette, La Maîtresse de Brecht (nicht üb.)
2002 Pascal Quignard, Les Ombres errantes (nicht üb.)
2001 Jean-Christophe Rufin, Rouge Brésil
2000 Jean-Jacques Schuhl, Ingrid Caven
1999 Jean Echenoz, Je m’en vais; dt. Ich gehe jetzt
1998 Paule Constant, Confidence pour confidence; dt. Vertrauen gegen Vertrauen
1997 Patrick Rambaud, La Bataille; dt. Die Schlacht
1996 Pascale Roze, Le Chasseur zéro; dt. Das Geräusch
1995 Andrei Makine, Le Testament français, dt. Das französische Testament
1994 Didier van Cauwelaert, Un Aller simple; dt. Das Findelkind
1993 Amin Maalouf, Le Rocher de Tanios; dt. Der Felsen von Tanios
1992 Patrick Chamoiseau, Texaco;
1991 Pierre Combescot, Les Filles du Calvaire
1990 Jean Rouaud, Les Champs d’honneur; dt. Die Felder der Ehre
1989 Jean Vautrin, Un grand pas vers le bon Dieu; dt. Das Herz spielt Blues
1988 Erik Orsenna, L’Exposition coloniale; dt. Gabriel II oder Was kostet die Welt
1987 Tahar Ben Jelloun La Nuit sacrée; dt.Die Nacht der Unschuld
1986 Michel Host Valet de nuit (nicht üb.)

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