Derzeit befinde ich mich (wahrscheinlich durch meine Buchwahl ) in einem bösen Lesetief. Sogar mein Mann, der momentan das zweite von seinen drei Büchern jährlich liest, ist mir um Längen voraus.
Ja, meine lieben Blogleser, es ist jämmerlich, es ist erbärmlich!
Isabel Allende hat es in den ersten dreißig Seiten ihres Buchs „Das Geisterhaus“ noch nicht gschafft einen Hauch von Interesse zu wecken. Mag ja sein, dass sich das Buch noch zu einem Knüller entwickeln wird, aber derzeit mag ich darauf einfach nicht warten. Ich brauche einen Roman, der von der ersten Zeile an packt und nicht mehr loslässt, für alles andere bin ich nicht zu gebrauchen momentan. Tussets „Croissant“ ist auch bis dato schon halb zurück ins Regal gewandert… Ein Elend aber auch … ![]()
Ich habe irgendwie so ein Problem mit spanischsprachigen Autoren wie mir scheint. Marquez steht bislang ohne Konkurrenz da. An allen anderen bin ich bis jetzt gescheitert.
So, und nun werde ich mal schnell einen kleinen Franzosen aus meinem Regal zaubern, der mich wieder auf den rechten Weg führt… ![]()

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